Wettbewerbsgewinne 2007
Heidi Knaut, Architektur-Studentin an der HCU Hamburg, hat mit ihrer Arbeit "Die siebte Geschichte – Triviale Orte als soziale Schnittstelle" den 1. Preis des vom Bund Deutscher Architektinnen und Architekten BDA Hamburg ausgelobten Studienpreises gewonnen.
Damit nicht genug: Der 3. Preis ging an Christoph Lüttmann und Lars Petersen für ihren Entwurf einer Multi Sport Arena für die Olympischen Spiele London 2012. Und schließlich waren auch die HCU Hamburg Studenten Hannes Schmidt und Fabian Sigler erfolgreich: mit ihrer Arbeit "Arbeiten und Wohnen auf kleinstem Raum" erzielten sie den “Anerkennungspreis“, mit dem das Engagement der ganz jungen Architekturstudierenden gewürdigt wird.
Download: Pressemitteilung
Lüder Meyer und Remigiusz Mudlaff haben mit ihrem Wettbewerbsentwurf für den Neubau eines zentralen Empfangsgebäudes für das Olympische Dorf von 1936 in Elstal bei Berlin einen 2. Preis beim 3. Denkmalschutzwettbewerbs gewonnen. Die DKB Stiftung für gesellschaftliches Engagement und der Architekten- und Ingenieur-Verein (AIV) zu Berlin hatten den internationalen Ideewettbewerb ausgelobt.
Das Preisgericht des 3. Denkmalschutzwettbewerbes, unter Vorsitz von Professorin Petra Kahlfeldt, vergab den 1. Preis an die Dresdner Architekten Frank Käpplinger (38) und Carsten Streb (34). Ein weiterer zweiter Platz geht an Anja Neupert (29) und Linda Wortmann (26), Architekturstudentinnen der TFH Berlin. Der Siegerentwurf erhält 3.000 Euro, die beiden zweitplatzierten jeweils 1.000 Euro.
Die Preisverleihung übernahm der Vorsitzende des Kuratoriums der DKB Stiftung, Dr. Peter Kahn.
Download: Pressemitteilung 3. Denkmalschutzwettbewerb
Der von dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und der Bundesarchitektenkammer ausgelobte „Taut-Preis“ kürt jährlich die vier jahrgangsbesten Architektur-Diplomarbeiten an deutschen Hochschulen – und eines der Gewinner Teams sind die Studierenden der HafenCity Universität Hamburg (HCU Hamburg) Janna Lipsky und Nikolaus Türk mit ihrem Entwurf „House of Contemporary Dance“, die von Prof. Lothar Eckhardt betreut wurden. Die Arbeit wird mit einem Stipendium in Höhe von 2.050 Euro monatlich für ein Jahr belohnt, das den Studierenden einen Auslandsaufenthalt, in einem international angesehenen Architekturbüro oder ein Postgraduiertenstudium ermöglicht. Der Preis ist Teil der „Initiative Architektur und Baukultur“.
Download: Pressemitteilung
Der Sutor-Preis zur Förderung studentischer Entwurfsarbeit in Architektur und Denkmalpflege wurde von der Hamburger Sutor Stiftung erstmals im Oktober 2006 in Form eines internationalen Architekturwettbewerbs für Studierende und junge Absolventen vier europäischer Hochschulen ausgelobt.
Thema der Aufgabenstellung, die von drei Professoren der HCU Hamburg in Zusammenarbeit mit den Denkmal- und Planungsbehörden Hamburgs entwickelt wurde, war das ehemalige Kraftwerk an der Bille: „Eine Kathedrale der Elektrizität“, für das die Studierenden Strategien für Requalifizierung und Umnutzung entwickeln sollten. Bearbeitet wurde die Aufgabe in betreuten Entwurfsprojekten an den Universitäten Delft, Neapel, St. Petersburg und der HafenCity Universität Hamburg im Wintersemester 2006/2007. Der Wettbewerb leistete damit einen wichtigen Beitrag zur Auseinandersetzung mit kulturellem Erbe in moderner Stadtentwicklung in der Architekturausbildung.
Eine unabhängige Wettbewerbsjury unter dem Vorsitz des Schweizer Architekten Prof. Markus Peter (ETH Zürich) hat im Juli vier Preise und drei Anerkennungen vergeben. Dabei gingen sowohl der 1., mit 7.500 Euro datierte Preis, als auch der 2. Platz an Studierende der HCU Hamburg, der 3. Preis ging an eine Studentin der Universita degli Studi di Napoli “Federico II”.
Download: Flyer
Studierende der HafenCity Universität Hamburg haben den mit 35.000 € dotierten Preis des renommierten Urban Land Institute’s gewonnen.
Download: Pressemitteilung zum Wettbewerbsgewinn













