Die Veranstaltungen der HCU
ISC’09 International Supercomputing Conference 09
Zeit:
Veranstalter: Prometeus GmbH, Fliederstr. 2, D-74915 Waibstadt-Daisbach
ISC is Europe's premier international conference and exhibition on supercomputing. The 4-day conference and exhibition gives you the best overview of what's happening in High Performance Computing and the applied research fields, from a top-notch technical program to a comprehensive exhibition, in the collegial atmosphere for which ISC is famous.
Kontakt: info@supercomp.de
"Moscheen - traditionell und modern"
Zeit: 14:00 - 17:00
Veranstalter: Wenzel-Hablik-Museum Itzehoe
Ausstellung
Di - Fr 14.00 - 16.00 Uhr, Sa 14.00 - 17.00 Uhr,
So und Feiertag 11.00 - 18.00 Uhr
Mimar Sinan (1489-1588) - Meister islamischer Sakralbaukunst
Zeichnungen von Augusto Romano Burelli und Paola Gennaro
Der als “Michelangelo der Osmanen“ bezeichnete Architekt Sinan errichtete im 16. Jahrhundert mehr als 100 Moscheen, die noch heute als Vorbilder islamischer Gebetshäuser dienen. Mit geschickten Konstruktionen erreichte er eine harmonische Verschmelzung von Kuppel und Kubus und verlieh tragenden Lasten eine räumliche Leichtigkeit.
Moscheen traditionell + modern - Moscheenbau Deutschland
Bei Betrachtung der Moscheenprojekte in Deutschland besticht deren vielfältige Ausformung. Tendenziell stehen sich zwei unterschiedliche Moscheenkonzepte gegenüber: ein eher traditionsgebundenes und ein avanciertes zeitgemäßes. Neben aktuellen Fotografien von Wilfried Dechau werden Modelle und Pläne neuerer Moscheen gezeigt.
Kontakt: 04821 / 888 60 20, museum@wenzel-hablik.de
Download: Flyer Programm Ausstellung Moscheen
Information: www.wenzel-hablik.de
Bilder: Selimiye Moschee Edirne, Schnitt KSP engel und Zimmermann - Algier Salle de Prière, Moschee Rregensburg, vockerodt halilovic riszdorfer



„Klimaschutz in Metropolen weltweit“
Zeit: 18:00 - 20:00
Veranstalter: HCU HafenCity Universität Hamburg
Ausstellung vom 11.06.-19.06.2009.
Der Klimawandel ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Städte spielen dabei eine Schlüsselrolle. Sie sind Verursacher des Klimawandels und von dessen Auswirkungen betroffen. Welche Städte sind Vorreiter im Klimaschutz? Eine Gruppe von Studierenden der HCU stellt Strategien und Projekte des urbanen Klimaschutzes, die im Rahmen eines P2-Projekts erarbeitet wurden vor.
Die Veranstaltung ist ein Beitrag der HCU Hamburg zum „Hamburger Architektursommer 2009“.
10.06., 18:00 Uhr Eröffnung,
Ausstellung Mo bis Fr 6:00 - 21:00 Uhr
Kontakt:
Tel.: 040 / 428 27 45 17
Mail: cities.climate@googlemail.com
“planet alsen“ 5. Kultur- und Architektursommer Itzehoe: Auftaktveranstaltung am 22.05.2009!
Zeit: 19:00 - 19:00
Veranstalter: Prof. Bernd Krizmann, Prof. Dieter Simon, HCU Hamburg
Seit mehreren Jahren veranstalten Lehrende im Studiengang Architektur der HafenCity-Universität Hamburg gemeinsam mit anderen Hochschulen aus Norddeutschland im Frühsommer den "Kultur- und Architektursommer" veranstaltet.
Studierende machen Filme machen, eingeladene Künstler und Musiker bauen Raumfiguren, und präsentieren neueste Musikstücke, Architekturstudenten überplanen Problembereiche der Stadt Itzehoe in Stehgreifaufgaben neu, Schülergruppen und Interessierte aus der Region diskutieren mit den Studierenden über Kunst, Kultur und gebaute Umwelt.
Kontakt: Prof. Bernd Kritzmann,
HCU Hamburg, Hebebrandstraße 1,
Raum B111,
Tel. 040 / 42827-5091
bernd.kritzmann@hcu-hamburg.de,
Web: www.planet-alsen.de/joom
Flyer: planet alsen zum Download
Konferenz „em transite #025“
Zeit: 22:00 - 22:30
Veranstalter: OASRN, Ordem dos Arquitectos Seccao Regional Norte, Portugal
Vortrag Prof. Gesine Weinmiller HafenCity Universität Hamburg im Rahmen der Konferenz „em transite #025“ der Ordem dos Arquitectos Seccao Regional Norte, Portugal
Flyer zum Download
MORO Nord Kongress 2009-04-09
Zeit: 13:00 - 17:45
Veranstalter: Innenministerium des Landes Schleswig-Holstein
Unter dem Motto: "Wo stehen wir und wo wollen wir hin?" kommen Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und Verwaltung, Wirtschaft, Wissenschaft und Verbänden zusammen, um im Sinne einer Zwischenbilanz auf die bisherigen Ergebnisse und Erfahrungen von MORO Nord "Großräumige Partnerschaft Norddeutschland/Metropolregion Hamburg" zurückzublicken.
Um Antwort wird gebeten bis zum 14. April 2009 an:
moronord@hcu-hamburg.de oder per Fax an 040 / 428 27 - 27 28
Kontakt/Information:
Andreas Obersteg, HCU Hamburg, Stadtplanung und Regionalentwicklung,
Tel. 040 / 428 27 - 45 63
Abendempfang: 18:30 - 20:30 Uhr im Rathaus Lübeck
Web:
www.moro-nord.hcu-hamburg.de
MORO Nord-Kongress 2009:
Einladung zum Download
MORO Nord-Kongress 2009:
Flyer zum Download
"Kaufangebote, die man nicht ablehnen kann, und eine Scharoun-Villa mit doppelten Wänden. Warum die Raubkunst-Bilder unter uns
Zeit: 20:00 - 22:00
Veranstalter: Kultwerk West
Ein Kultwerk-Gespräch mit Susanne Schindler-Reinisch über die Verstrickungen des Kunsthändlers Ferdinand Möller und die Villa Zermützel und die Rückgabe von NS-verfolgungsbedingt entzogenem Kulturgut.
Zwischen 1908 und 1938 entsteht entlang einer malerischen Seenkette in der Ruppiner Schweiz bei Berlin eine einzigartige Villenkultur. Neben Architekten wie Hermann Muthesius und Eliel Saarinen baut dort auch Hans Scharoun ein Landhaus – die Villa Zermützel. Bauherr ist der erfolgreiche Kunsthändler und Berliner Galerist Ferdinand Möller, der u. a. Kirchner, Klee, Schmidt-Rotluff, Feininger, Nolde, Heckel, Kandinsky vertritt. 1938 wird Möller zusammen mit drei anderen Kunsthändlern vom Reichspropagandaministerium beauftragt, „entartete“ Kunstwerke im Ausland zu verkaufen. Möller kooperiert und hintergeht seine Auftraggeber zugleich. Die Villa Zermützel wird zum Versteck einer einzigartigen Sammlung. Nach Kriegsende organisiert Ferdinand Möller in Neuruppin die erste Ausstellung expressionistischer Werke. Später verlegt er seine Galerie nach Köln und beginnt diese Bilder deutschen Museen zum Kauf anzubieten, nicht immer den Museen, aus denen sie stammen. Seine Tätigkeit ist historisch wie kunstgeschichtlich umstritten. Die Villa Zermützel gerät in Vergessenheit, wird als FDGB-Ferienlager genutzt. Seit 1996 lässt die Ferdinand-Möller-Stiftung Haus und Garten (entworfen vom Bauhaus-Mitglied Hermann Mattern) denkmalgerecht wiederherstellen. Dieter Magsam, Rechtsanwalt und neu im Kultwerk-Team, spricht mit der ehemaligen Kustodin der Kunstsammlung des Museums für Deutsche Geschichte und Gartenarchitektin Susanne Schindler-Reinisch, die heute die Wiederherstellung des Gartens betreut und sich intensiv mit Ferdinand Möller beschäftigt hat.
Kontakt: Kultwerk West - das öffentliche Wohnzimmer Altonas,Träger gemeinnütziger Verein Kultwerk West e. V.
Tel.: 040 / 82 74 84, info@kultwerkwest.de
Information: www.kultwerkwest.de









